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<pre>Irgendwie schien dabei gerade auch der späte Lucky Punch im jüngsten Heimspiel bestens zum bisherigen Saisonverlauf zu passen. Gegen Stuttgart und in Hannover hatte sich die Eintracht den vollen Dreier jeweils sogar erst in der Nachspielzeit unter den Nagel gerissen.  <p> Aber kann der VfL diese Art von Fußball, die so ziemlich das genaue Gegenteil von dem ist, was etwa ein Julian Draxler als zentraler Offensivspieler verkörpert?  <p>  Fünf Siege aus den letzten sieben Partien, darunter drei knappe Heimsiege, das klingt eigentlich ganz gut. Da Augsburg zwischenrein aber mit 4:1 und 6:0 gewann, zeigt das auch, wie schnell sich das Blatt wenden kann. <p> Aus den jüngsten beiden Auftritten in den eigenen vier Wänden resultierte zwar ein Punkt (0:0 gegen Freiburg), aber aufgrund der 0:2-Pleite gegen Gladbach, die es davor gab, jedoch kein Torâ€¦ <p>  Doch so ganz selbst gelang es der Elf vom Niederrhein nicht. Immerhin war das Selbstvertrauen der Borussia nach den sechs Pflichtspiel-Pleiten in Folge so gut wie nicht vorhanden. Der überraschende und schockierende Abgang von Trainer Favre wirkte zusätzlich wie ein Schlag in die Magengrube der Fohlen.  </pre>


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<pre>Von den bisherigen sieben Auftritten in der Fremde haben sie zwei gewonnen, zwei Remis gespielt und drei verloren.  <p> Nachdem es Werder bei seinen jüngsten 16 Auftritten stets mindestens ein Mal klingeln ließ, können die Gastgeber aktuell auf den längsten Tor-Lauf sämtlicher Bundesligisten verweisen.  <p>  Dabei sind natürlich sogar die gesamten letzten Wochen dafür verantwortlich zu machen, dass sich die vorjährige Sensations-Hinrunde der Hessen derzeit einer Renaissance erfreut. Das jüngste Erfolgserlebnis schloss zumindest bezüglich des Ergebnisses nahtlos an die vorherigen Auftritte an. <p> Bestärkt durch diese beiden Aha-Erlebnisse lässt sich nun natürlich auch das Sechspunkte-Spiel in Bremen mit einer gewissen Lockerheit angehen. Zumal „der Druck“, wie Trainer Dirk Schuster betont, diesmal ohnehin „eher bei Bremen“ liegt <p>  Allerdings: Bei den jüngsten fünf Auftritten im Weserstadion mussten sich die Mainzer auch nur einmal geschlagen geben. Demgegenüber stehen ansehnliche zwei Auswärtserfolge und ebenso viele Remis.  </pre> 


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<pre> Obendrein endeten vier der jüngsten fünf Meisterschaftsspiele der Stuttgarter und die beiden letzten der Freiburger mit mehr als 2,5 Toren. âž” Zu den Quoten  <p> Die Spielstatistik zeigt an sich eine Überlegenheit der Frankfurter. Doch am Ende reichte der Führungstreffer von Sebastien Haller nicht aus, um die dürftige Heimbilanz (neun Punkte in neun Spielen) aufzupolieren.  <p>  Hecking, der den Klub 2014 noch zum Vize-Meister und Pokalsieger gemacht hat, musste nach sechs Punkten aus den ersten sieben Liga-Spielen die Koffer packen. Ismael holte aus seinen sieben Liga-Spielen als Cheftrainer nur vier Punkte – zwei weniger als Hecking. <p>  Doch in Hoffenheim will man von einem Selbstläufer nichts wissen — der Aufsteiger, der sich gerade in einer schwachen Phase befindet, soll nicht unterschätzt werden. Nichtsdestotrotz peilen die 1899er drei Punkte an. <p>  Die Schwaben hielten mit dem Tabellenzweiten über weite Strecken mit, kassierten aber nach etwas über einer Stunde in kurzer Zeit die Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Die mangelnde Einsatz-, Kampf- und Laufbereitschaft, wie sie in Mainz aufgefallen ist — und das nicht zum ersten Mal in dieser Saison.  <p> Kritikpunkte gibt es natürlich trotzdem zuhauf – allen voran die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive. Geschlagene 305 Minuten mussten sich die Schalker gedulden, ehe ihnen Klaas-Jan Huntelaar mit dem Führungstreffer gegen Köln das erste Saisontor bescherte.   <p> Wagner stimmt zu: „Das bringt uns null aus dem Takt, wir sind gefestigt.“ <p>  1976/77 waren dem Kölner Dieter Müller 34 Tore in einer Bundesliga-Saison gelungen. Noch öfter traf nur noch Gerd Müller, der mit 40 Toren in der Saison 1971/72 unangefochten den Rekord hält. 1969/70 (38 Tore) und 1972/73 (36 Tore) kam er seiner Bestmarke selbst am nächsten.  <p> In der Rückrunde hat Schalke erst ein Spiel gewonnen (zum Auftakt 2:1 gegen Wolfsburg) und in Summe erst 5 Tore geschossen.  </pre>


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<pre> Schließlich konnten die Niedersachsen in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit nicht überzeugen und mussten in sechs Testspielen fünf Niederlagen hinnehmen.  <p> Dass es an den bisherigen neun Spieltagen lediglich zu fünf Zählern reichte, brockte den Stuttgartern den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte ein.  <p>  Vier nacheinander eingespielte Unentschieden haben zur unweigerlichen Folge, dass das Team von Julian Nagelsmann zunehmend auch im nationalen Maßstab auf der Stelle tritt. <p>  Andererseits sind die Berliner zuletzt wesentlich formstärker aufgetreten und konnten immerhin zwei der ersten fünf Auswärtspartien für sich entscheiden.  <p> Zumindest ergebnistechnisch. Bei der 1:2-Niederlage in Frankfurt setzte es zwar neuerlich eine Pleite, doch die Vorstellung war um Einiges besser als beispielsweise beim fußballerischen Offenbarungseid gegen Augsburg. Ob dies allerdings genügt, damit Kohfeldt auch längerfristig als Trainer der Profis fungieren kann, wird sich weisen müssen.  </pre>


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